Alexander Johr und die »Zentrale«
Alexander Johr und die »Zentrale«

Nach dem Aufbau und der Gruppenfindung werden die Konzepte geschliffen. Die Teilnehmer müssen beachten, daß sie Ihre Spielekomponenten einfach halten, um die Spiellogik, die Grafik, den Sound und die Interaktion an zwei Tagen integrieren zu können.

Sehr viele Teilnehmer haben sich für Unity3D entschieden, da die Flexibilität des Authoringsystems sehr hoch ist. Im Bild zu sehen ist Alexander Johr, der sich nicht davon hat abhalten lassen, zwei Monitore inklusive Armhalterungen mitzubringen.

Innerhalb der Konzeptionsphase werden auch schon Texturen gebaut, Sounds gesucht/erstellt und man einigt sich darauf, ob es ein 2D/3D Spiel werden soll.